10 - Der Hebammenruf - ein Gespräch mit Karoline Woschank
Shownotes
In dieser Folge von Luz Materna spreche ich mit Karoline Woschank – Hebammenstudentin, Shiatsu-Praktikerin, Prä- und Postnatal-Yogalehrerin, Mama von drei Kindern und feinfühlige Begleiterin für Frauen in Radenthein.
Wir sprechen über ihren Weg bis zum Hebammenstudium, darüber, wie es sich anfühlt, wenn der innere Ruf stärker wird als jede Alternative, und wie die Erfahrungen entlang des Weges uns Schritt für Schritt auf unsere eigentliche Berufung vorbereiten.
Karoline erzählt von ihrer Arbeit mit schwangeren Frauen, von den Momenten, die sie geprägt haben, und von der tiefen Motivation, jene Prozesse zu begleiten, die Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft zu so transformierenden Übergängen machen.
Ein warmes, ehrliches Gespräch über Mut, Vertrauen, Berufung – und über die Hingabe an das, was durch uns geboren werden möchte.
Wenn du mehr über Karoline, ihre Arbeit und ihre Angebote erfahren möchtest, findest du sie auf Instagram unter @karoline_woschank.
Und wenn dich Themen wie Mutterschaft, Geburt, innere Wandlung und Körperbewusstsein begleiten, freue ich mich sehr, wenn du mir auf Instagram unter @catalina.dellamaggiora folgst. Dort teile ich Einblicke in meine Arbeit, Mama-Kreise, Meditationen und Begleitung auf dem Weg der Mutterschaft.
Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören.
Deine,
Catalina.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei Loos Moderna, dem Podcast über das Licht, das in uns wohnt.
00:00:08: Manchmal verborgen, manchmal strahlend hell.
00:00:11: Das Licht, das wir durch die Mutterschaft entdecken, verlieren und wiederfinden.
00:00:17: Mein Weg in meine Mutterschaft durch meine Schwangerschaften, meine Geburt und auch durch Verlust war genau das.
00:00:23: Ein Weg durch Schatten und Licht.
00:00:25: Schön, dass du heute hier bist.
00:00:28: Ich bin Katalina.
00:00:30: Kultur- und Sozialantropologin mit dem Fokus auf Medizinantropologie und werdende Hebamme.
00:00:36: Ich begleite Frauen in Prozessen der Wandelung und des Wachsens aus gelebter Erfahrung als Mutter, als Frau, als eine, die Leben geboren und den Tod in den Armen gehalten hat.
00:00:48: Luz Moderna bedeutet auf spanisch Mutterlicht oder Mütterliches Licht.
00:00:54: Mein Podcast ist eine Einladung an dich, dich selbst in deiner Transformation zu erkennen, in deiner Kraft, in deiner Verletzlichkeit und in deiner Weisheit.
00:01:07: Ihr Lieben, ich heiße euch von Herzen willkommen zu einer neuen Folge von Luz Moderna.
00:01:12: Heute nehme ich euch mit in ein Gespräch, das an einem richtig dunkleren verregneten Herbst-Dag entstanden ist.
00:01:20: Ein Tag, der dazu eingeladen hat, es sich drinnen warm zu machen, gemeinsam zu frühstücken und sich wirklich zu begegnen.
00:01:28: Zu Gast ist die wunderbare Caroline Woschank, Shiatsu-Praktikerin, Pre- und Bostnatal-Jogalärerin, Mama und Hebammenstudentin.
00:01:38: warmherziger Mensch und jemand, bei dem man sofort spürt, hier brennt ein echtes inneres Feuer.
00:01:45: Kennengelernt haben wir uns bei der Eröffnung des Geburtshauses Gravidarium in Spital.
00:01:51: Schon in den ersten Minuten war klar, wir sprechen dieselbe Sprache, die Sprache der Hingabe, die Sprache der Liebe zu den tiefen, transformativen Wegen, die Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft in uns eröffnen.
00:02:04: In diesem Gespräch teilt Karolina ihren Weg mit uns, einen Weg, der sie über Umwege, Ausbildungen und wertvolle Berufserfahrungen immer näher zu ihrem eigentlichen Ruf geführt hat, der Hebamerei.
00:02:17: Und wir sprechen darüber, wie er sich anfühlt, wenn dieser Ruf im Herzen immer lauter wird, bis nichts anderes mehr wirklich stimmig ist.
00:02:26: Für mich ist es jedes Mal ein Geschenk, Frauen wie Karolina zu begegnen, Frauen, die mutig ihren Weg gehen, die sich einbringen, die sich bewegen lassen und andere mit ihrer Kraft inspirieren.
00:02:39: Danke, liebe Caroline, für dieses schöne, ehrliche Gespräch.
00:02:44: Und ich danke auch dir, dass du jetzt zuhörst und somit Teil von Luz Materna bist.
00:02:50: Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dieser Folge.
00:03:25: Ja, eigentlich so wie es so ein Basel-Teil oder Schritt für Schritt zum eigentlichen Weg gehen ist, zur Hip-Hop-Merei.
00:03:34: Du bist Mama
00:03:35: von drei
00:03:36: Kindern,
00:03:37: Yoga-Lehrerin.
00:03:38: Du
00:03:39: bist in Rand, Deinem Umgebung tätig und bin voll happy, dass du heute da bist.
00:03:44: Ja, danke für die Einladung.
00:03:46: Ich freue mich auf
00:03:47: euch.
00:03:47: Jetzt habe ich dir ein bisschen vorgestellt, jetzt würde ich dich bitten, könntest du dir mal selber vorstellen.
00:03:54: Also ich bin mittlerweile sieben, dreißig Jahre, lebe mit meinem Mann und meine drei Kinder in Töbreach am Mischter der See.
00:04:03: Bin aber eigentlich gebültig aus der Steuermark, wenn man vielleicht mal ein bisschen hört.
00:04:09: Und
00:04:11: bin eigentlich seit fünf Jahren in Randheim und Umgebung selbstständig tätig als Yoga-Lehrerin und seit drei Jahren als Scherzopraktikerin.
00:04:24: und seit einem Jahr Hebamme in Studentin.
00:04:31: Du hast mir erzählt, also fangen wir mal von vorne an.
00:04:35: Was hast du in der Steiermark gemacht?
00:04:39: Vor Mama werden, während Mama werden, wie war eigentlich der Weg jetzt nach Kärnten und so.
00:04:48: Also ich habe meinen jetzigen Mann und er hat den Vater meiner drei Kinder in der Steiermark kennengelernt mit sechzehn Jahren.
00:04:54: Ich bin damals eben nach Gymnasium gegangen, hab da maturiert und war dann eigentlich so nach der Matura, so ein bisschen orientierungslos, wo sie jetzt denn eigentlich machen soll.
00:05:08: Das nicht vielleicht kennen das, eh einige.
00:05:12: Und war wirklich blau hin und her überlegt und hab irgendwie keinen wirklichen Plan gehabt.
00:05:19: Und hab Gust, ich arbeite voll gern, also bin voll gern mit Kindern zusammen, hab das eigentlich immer gern mehgen.
00:05:25: Das liegt mir auch und habe dann begonnen, so nach ein, zwei Jahren nach der Matura das Lärm für Volksschule zu studieren und habe gedacht, ja, das ist was, was gut passen könnte, aber irgendwie nicht so, aber nicht so hundertprozentig gezeigt davon, dass das irgendwie so das Richtige ist.
00:05:44: Aber habe das dann angefangen und bin dann quasi im ersten Semester von meinem Studium, das ich dann begonnen habe, schwanger waren.
00:05:53: zu meiner ersten Tochter und es war total überraschend.
00:05:58: Aber wenn die Umstände vielleicht jetzt nicht die optimalsten waren, haben wir uns trotzdem total gefreut und habe dadurch eigentlich auch diese Faszination und diesen Funk gegen weh, so was Thema Schwangerschaft geburt und das alles betrifft irgendwie so richtig gespielt.
00:06:19: Ich habe mich wirklich auch wieder miteinander gesetzt und total Ja, war total fasziniert von diesem Prozess und hab dann eben in der Steinmark meine erste Doktor geboren.
00:06:33: und spätestens dann mit der Geburt und mit dem ganzen wirklich so mit dem eins zu eins einfach was wir da mit den Hebammen und mit dem Beruf quasi da erlebt, habe ich so das wirklich so die volle Faszination gekriegt.
00:06:48: und war damals im Anerzwanzig und eigentlich mitten in meinem Studium zur Volksschullehrerin.
00:06:55: Frisch gepackerte Mama und das war sowieso alles sehr overwhelming.
00:07:02: Und hab damals aber dann schon das erste Mal gedacht, ich hab gar nicht gewusst, dass das ein Beruf ist und dass man quasi in dem Bereich mit Schwangeren und bei der Geburt und danach einfach, dass man das wirklich arbeiten kann.
00:07:17: und war da voll hin und weg.
00:07:19: Und das war so mein erster Berührungspunkt eigentlich mit dem Beruf und mit dem Bereich.
00:07:28: Und hab damals dann auch tatsächlich das Bedürfnis gehabt, dass ich mir für sie beim Studium bewirb.
00:07:33: Und hab wirklich auf die FH-Grad immer wieder eingeschaut, hab geschaut, wann die Bewerbefristen sind, hab das alles schon overgelohnt gehabt und hab mich dann aber nicht getraut, weil meine Tochter war ja alt und... Ich wusste, dass Studium braucht, dann ist es in einem Bewerbungsprozess und habe mir einfach diese ganzen Herausforderungen dann überhaupt nicht gewachsen gefühlt.
00:07:56: Und
00:07:57: bin dann quasi, hab weiter studiert, ziemlich bald also mit Baby studiert und hab dann aber das Studium für Volksschule eben sehr weit aufteilen können.
00:08:10: Das heißt, ich hab schon sechs Semester, zwölf Semester braucht.
00:08:14: habe meine zweite Tochter in der Zeit noch gekriegt.
00:08:18: Und genau, habe mein Studium dann quasi mit zwei kleinen Kindern beendet.
00:08:24: Es hat dann eigentlich gut gepasst, weil ich einfach wirklich viel Zeit gehabt habe dafür.
00:08:29: Und habe dann eine drei-Jahre-Ausführungs-Lehrerin gearbeitet.
00:08:32: War cool, ja.
00:08:32: Ich habe aber sehr schnell und sehr bald gemerkt, dass das... Also die Arbeit mit den Kindern hat man immer total viel Spaß gemacht und das war total schön.
00:08:42: Aber ich habe... Mir einfach nicht gesehen in diesem Schusssystem.
00:08:48: Und habe auch versucht, alles möglich herauszuholen.
00:08:52: Also habe man das so eine Ausbildung gemacht und alles möglich.
00:08:54: Aber habe dann einfach gemerkt, dass, ja, da wäre ich nicht lang bleiben können.
00:09:01: Über die Jahre hinweg war einfach immer dieser Gedanke und immer dieser leise Ruf im Hintergrund, dass ich doch eigentlich lieber ein Hebamme wäre.
00:09:10: Und bin dann zu meinem dritten Kind schwanger geworden.
00:09:13: Und hab Gust noch der Kerenzgege und sich hier nicht mehr in die Schule zurück.
00:09:19: Und genau, und dann noch der Geburt von unserem dritten Kind, das haben wir dann auch noch kennengesiedelt.
00:09:29: Wenn wir zurückblickend dich als Erstgebärende wahrnimmst, wenn ihr das zurückdenkst als junges Mädchen und dann noch einer Pubertät und dann noch mit Sechzehn und so weiter, hast du das Gefühl gehabt, du hast irgendeine Ahnung gehabt über Schwangerschaft und Geburt?
00:09:46: Ja, beziehungsweise habe ich das gehabt, weil ich kann mir auch an der Zeit davor erinnern, dass mir das damals schon voll interessiert hat.
00:09:56: Also, ich weiß, ich habe, glaube ich, ein achtjähriges Mädchen für meine Mama das Buch geschenkt bekommen, ein Kind entsteht, von den Ländern Nielsen, wo ja ganz viele Büder auch drin sind und so und ich weiß, dass ich das damals verschlungen habe und immer wieder gelesen habe und mir das total interessiert hat.
00:10:12: Und habe du wirklich das Gefühl gehabt, Ja, das ist was, mit dem ich mir gerne beschäftige.
00:10:19: Und hab auch eben dann wie Schwanger waren bin, mit total Rhein.
00:10:26: Ja, im Saisong
00:10:28: gelesen.
00:10:29: Ja,
00:10:30: genau.
00:10:32: Und hab mir da schon echt gut informiert gefühlt eigentlich.
00:10:39: Hast du auch Kurse besucht oder die schon mit Frauen vernetzt?
00:10:45: Also ich habe Kurse besucht, das war ein Geburtsverbereitungskurs mit meinem Partner gemeinsam, mit Frauen vernetzt, nicht so, weil ich war ja tatsächlich wirklich so die erste in unserem Freundeskreis, die ein Baby kriegt und da war nicht viel Austausch möglich irgendwie.
00:11:02: Also da war ich mir schon irgendwie so ein bisschen jetzt nicht allein, aber es war halt irgendwie, war halt einfach die erste, die den Weg so gegangen ist und habe dann aber eben also vor der Geburt diesen Geburtsverbreitungskurs gemacht und da mit einer Hebamme einen Kontakt gehabt.
00:11:18: Was danach war, das war jetzt, also meine Tochter, wieder die sechzehn die älteste und das war, kommt man von damals noch nicht so, also ich habe jetzt danach jetzt keine Hebamme in Betreuung gehabt zu wissen.
00:11:29: Also ich nehme an, dass es jetzt schon viel mehr ist.
00:11:32: Ich bin ja jetzt so ein bisschen in der Bubble drin.
00:11:34: Das heißt, in meinem Sinn haben wir ganz viele Frauen nachher im Nachbetreuung.
00:11:39: Und vor der letzten Zeit war das nicht so.
00:11:41: Und ich glaube, das hätte ich richtig gerne gehabt.
00:11:44: Also das hätte man sicher ganz viel Sorgen und Stress genommen, wenn ich dort noch wirklich so jemanden koppete.
00:11:50: Der Mann kam ja...
00:11:53: Wie alt war die ältere Tochter, wo die zweite gekommen
00:11:56: ist?
00:11:57: Das war ein Jahr und drei Monate.
00:11:58: Okay, also auch knapp bei anderen.
00:12:01: Und dann aber wie das dritte kommt, also das dritte Kind ist der Sohn und da waren es acht und sechs.
00:12:09: Also ein bisschen mehr Abstand.
00:12:11: Okay, du hast trotzdem zwischenzeitlich dann auch relativ, also weil Schiazuausbildung braucht ja auch Zeit.
00:12:27: Das war
00:12:29: dann wirklich so mit der Geburt von meinem dritten Sohn, wo für mich ja klar war, es ist nämlich die Schule und die Mächt wirklich in dem Bereich rund um Schwangerschaft, Geburtwochen, wie wir es wirklich erarbeiten können.
00:12:43: Und da habe ich dann quasi begonnen und habe die als erstes die Prä-Postnatal-Jogerausbildung in Wind gemacht.
00:12:51: Was so ein richtig schöner Einstieg war eigentlich in das Feld, also so eine sehr schöne Ausbildung.
00:12:56: Ich habe einfach geschaut, was kann ich machen im Rahmen meiner Möglichkeiten.
00:13:00: Ich habe drei Kinder gehabt, die waren dann sehr klein und was geht da alles?
00:13:05: Und das war so das erste.
00:13:06: Dann habe ich auch Ausbildung zur Beckenbund-Trainerin gemacht, um das Ganze ein bisschen zu vertiefen.
00:13:12: Und dann, wie mein Sohn, habe ich dann mit der Scherzeausbildung begonnen.
00:13:18: Was auch gut möglich war, weil das war ein Wochenendeausbildung.
00:13:21: Das heißt, ich war unter der Woche da und am Wochenende habe ich dann eben zur Ausbildung fahren können.
00:13:27: Und auch das mit dem Hintergrund wissen, dass man sich als Scherzeupraktikerin auch vertiefen kann in dem Bereich.
00:13:34: Ich fange schon bis zur Bultwochenbett.
00:13:37: Und das habe ich ja gewusst, dass ich das genau machen möchte und habe auch schon während meiner Grundausbildung quasi die Zusatzausbildung gemacht.
00:13:44: In Wien bei einer ganz tollen Praktikerin, die genau diese Zusatzausbildungen anboten
00:13:53: hat.
00:13:54: Das ist so schön, weil jetzt hast du das Hebammenstudium, aber quasi wenn du dann... Fertig ausgebildete Hebamme bist, hast du eigentlich schon das ganze Rundund Paket, weil es ist ja schon sehr viel, also es ist voll viel, was du da jetzt schon hast.
00:14:09: Ja, das war witzig, weil irgendwie habe ich eigentlich gedacht, jetzt mache ich die ganzen Ausbildungen und dann kann ich in dem Bereich arbeiten und dann wäre ich da total... zufrieden sein mit dem.
00:14:20: Also das war so meine Vorstellung, weil dann kann ich mit Schwangeren arbeiten, ich kann mit ins Wochenbett fahren, ich kann mit Baby so arbeiten.
00:14:26: Das habe ich ja alles gemacht, dass ich in den letzten drei Jahren wirklich mit der Scherzupraxis, also hauptsächlich so gearbeitet.
00:14:35: Und witzigerweise ist genau dann eigentlich der Wunsch und der Ruf nochmal viel viel lauter geworden.
00:14:43: was mich selbst irritiert hat, weil mir dachte, jetzt habe ich ja eh die ganzen Ausführungen gemacht, jetzt habe ich es mir so schön gerichtet und trotzdem klopft es immer wieder an und eigentlich jetzt immer lauter und lauter.
00:14:55: Bis zu dem Punkt eigentlich, wo ich dann wirklich traurig war, also ich habe dann wirklich das Gefühl gehabt, super jetzt quasi jetzt habe ich das verpasst.
00:15:05: Also jetzt merke ich, ich würde voll gerne Heber mehr sein, aber jetzt bin ich so alt, jetzt habe ich Jetzt habe ich eigentlich so viele Ausbildungen gemacht, ich habe einen guten Beruf gehabt, ich habe mir das so schön gerichtet und jetzt kann man es nicht mehr machen.
00:15:19: Das war so meine Traubigkeit irgendwie.
00:15:23: Und habe das aber einfach gemerkt, dass das Hebammen sein und den Beruf Hebammen, dass mir das noch immer so, ja, einfach so ruft.
00:15:33: Das habe ich dann mit meinem Mann geteilt einmal in einer Stunde, weil ich gesagt habe, ich bin eigentlich so traurig, dass ich das dann nie gemacht habe.
00:15:40: Wieso habe ich das nie gemacht?
00:15:42: Und er war dann der, der gesagt hat, immer, hallo, bist du noch keine Acht?
00:15:48: Du kannst das ja noch immer machen.
00:15:49: Und ich denke, ich sag ja, bossen wir, wir haben drei Kinder, wie es ihnen das funktionieren kann, als wir in der Freizeitstudium anfangen, nichts verdienen, wie es mit dem Test gehen.
00:16:02: Aber es geht alles.
00:16:04: Ja.
00:16:04: Und das ist gegangen, weil fast das erste Jahr Studium schon hinter dir.
00:16:08: Ja.
00:16:10: Mit drei Kindern.
00:16:12: in eher sehr unterschiedlichen Altersphasen im Grunde.
00:16:17: Also die ganze Palette durch und und das ist voll schön, dass das jetzt so geklappt hat und wir haben uns da vor kurz unterhalten und im Grunde hast du ja erzählt, du hast dir das alles als viel mehr vorgestellt, dass es dann
00:16:30: letztendlich
00:16:32: war jetzt das erste Jahr und dass gerade durch dieses Mama sein, das Studium Also quasi du in deinem Leben nicht nur das Studium hast und auch deswegen auch gar nicht so in diesem Funktioniermodus einekippen kannst, weil man ja als Mama haben konnte.
00:16:49: Man hat die Kinder daheim und den Partner daheim
00:16:52: und
00:16:53: man ist ja fast gezwungen, ob das er los ist im Lernfeld und da wird er aus
00:16:58: diesem,
00:16:59: ja, der bisschen Unileben wieder rauszukippen in so viel, was dann halt trotzdem Familie und Mama seinen bringt.
00:17:09: Total, ja.
00:17:10: Was war für dich jetzt das Herausfordernste in diesem Jahr?
00:17:14: Also, das Herausfordernste war, ich glaube, es gibt mehrere Ebenen oder mehrere Bereiche, die sehr herausfordernd waren.
00:17:24: Das erste war einfach so diese Umstellung, so viel weg zu sein, weg zu sein von daheim.
00:17:30: Davor war es ja so, dass ich meine ganze Durchmessünlichkeit, meine Arbeit mir so eingeteilt habe, dass ich... immer daheim war, wenn die Kinder daheim waren.
00:17:39: Ich bin da angauern, wenn mein Mann daheim kommen ist von der Arbeit oder eben wenn die Kinder nach Schule waren oder Kindergarten und habe eigentlich da sehr viel Zeit einfach miteinander daheim gehabt.
00:17:51: Und das war schon sehr herausfordernd, dass man einfach jetzt einen stumpen Plan hat, wo man wirklich nicht handlungsfähig ist selber, also sich nichts einteilen kann.
00:18:01: Und ich habe einfach sehr fremdbestimmt gefühlt.
00:18:05: Und was ja auch klar ist, dass das nur so funktioniert.
00:18:09: Aber das war so eine der Herausforderungen, dass ich es mir jetzt nicht richten kann, dass ich es so kann.
00:18:14: Na, heute bin ich mal am Nachmittag mit euch daheim.
00:18:17: Und genau, das war einfach so ein bisschen herausfordernd, weil einfach, ja, das ist immer einfach ein Abgang in der Zeit mit der Familie.
00:18:26: Und trotzdem hast du ja neben der Studie auch... Die Kurse weitergeläutet, so wie ihr gesehen habt, du bittest sie ja heuer an, oder hat das schon begonnen?
00:18:37: Hör kurz, wo bittest du an?
00:18:39: Also im Moment ist es Schwangerschaftsjoga und einmal alle drei Monate an gemeinsamen Geburtsverbereitungskurs mit einer lieben Hebammenkollegin.
00:18:49: Also sie macht es, also wir haben quasi den Kurs kreiert, dieser Geburtsverbereitungskurs für Paare, ein Wochenend Intensivkurs und Sie macht den ganzen Hebammenpart und ich mach den Part rund um Körperarbeit, Scherzo, Yoga.
00:19:05: Und wir haben auch gesagt, wir hätten gerne ein Kurs, der beides vereint.
00:19:09: Das ist alle drei Monate.
00:19:10: Voll schön.
00:19:12: Und ich muss sagen, letztes Jahr habe ich noch mehr angeboten und habe auch noch viel mehr als Scherzo-Praktikerin gearbeitet, weil das jetzt an der FH-Kirnten voll super ist.
00:19:22: Wir haben auch einen fixen, freien Drog in der Woche.
00:19:26: fürs Arbeiten, den habe ich letztes Jahr auf Pole genutzt und habe aber auch erkennen müssen, dass ich diesen Tag teilweise zum Arbeiten nutzen werde und teilweise, um einfach daheim auf Gleichzukommen und mit der Fahrsucht nach Gleichzukommen.
00:19:42: Also, das war mein Erkenntnis des letzten Jahres, dass ich das ein bisschen zurückschrauben muss, weil es einfach nicht alles ausgeht.
00:19:47: Ja, wir haben auch nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben
00:19:48: nur die, wir haben nur
00:19:49: die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben
00:19:51: nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, wir haben nur die, Auch allsehbar, wenn Studentin und Mama und es geht
00:20:00: sich nicht alles auf.
00:20:00: Aber ich bin dankbar, dass es so ist und dass ich das mit der Selbstständigkeit ändern kann, dass man sagen kann, okay, pass jetzt mache ich halt den einen Kurs und da ein bisschen Handlungsspielraum habe.
00:20:13: Ich habe eine Frage, kannst du das vielleicht in Worte fassen,
00:20:17: was gefehlt hat?
00:20:19: Also du hast ja schon mit Schwangeren und mit Mamas gearbeitet, kannst du das vielleicht irgendwie benennen oder erklären, was gefehlt hat, also
00:20:28: an
00:20:29: die Fahrt zu gehen in diese Themen?
00:20:34: Ich glaube, es war wirklich so dieses umfassend Do seiner Fach.
00:20:38: Ich bin mir gefühlt, ich darf es ja zu Praktikerinnen nur an bestimmten Teilen ansprechen.
00:20:45: Ich darf nicht auf Beschwerden eingehen oder beraten.
00:20:50: Es war so eingegrenzt.
00:20:54: Ich lieb die Arbeit als Scherzopraktikerin mit Schwangerinnen und in den Kursen.
00:20:59: Aber ich habe das Gefühl, ich würde das gerne so umfassend begleiten.
00:21:08: Es war dann wirklich Ausschlag, wenn da eigentlich so ... einfach dadurch, dass ich sehr viel Zusammenarbeit habe mit den Hebammen aus der Region, einfach immer wieder zu sehen, da ist das noch möglich oder im Geburten zu begleiten.
00:21:24: Also das ist schon auch so ein großer Teil oder einfach wirklich in so vielen Bereichen beratend da sein zu können, dann für die Frauen und nicht so sagen.
00:21:34: Also natürlich, als Hebamme gibt es Grenzen und da ist es ganz wichtiger zu sagen, da ist Die Grenze reicht und man braucht jetzt eine
00:21:43: andere Disziplin
00:21:43: dazu.
00:21:45: Aber in dem Wissen einfach, wo es wirklich alles ist und was das Hebammen sein beinhaltet.
00:21:51: Du warst jetzt schon im Praktiko.
00:21:54: Das finde ich ja persönlich sehr spannend.
00:21:57: Wie war das für dich?
00:21:58: Wie war das jetzt tatsächlich, bei Geburten dabei zu sein?
00:22:02: Sowohl sehr schöne und flüssig laufende Unteranführungszeichen als auch herausforderndere.
00:22:09: Wie war das für dich?
00:22:11: Ja, voll spannend.
00:22:13: Also, ich habe jetzt zuerst mit dem Wochenbett-Praktikum angefangen.
00:22:17: Also, wir haben vier Wochenbett und fünf Wochen Kreiszimmer gehabt jetzt in dem Semester.
00:22:24: Und habe zuerst im Wochenbett begonnen.
00:22:27: Und die Geburt, das hat sich dann schon irgendwie so aufgebaut.
00:22:33: Ich habe immer darauf gewartet, dass das Kreis so praktisch, also nicht das jetzt im Wochenbett.
00:22:37: die Arbeit empfängt hätte oder so, aber es war irgendwie so, geburten mit zu erleben, dann einfach schon nochmal so ein Next Level.
00:22:45: Und dann war ich echt schon gespannt, einfach auch, wie es mir gehen wird dabei.
00:22:49: Also ich war schon bei geburten vorher dabei.
00:22:52: Aber es ist trotzdem dann nochmal was anderes, so im großen Praktikum.
00:22:57: Und also es war einfach mega spannend.
00:23:01: Ich war voll in diesem Jahr.
00:23:03: in diesen Geburtsweib drinnen.
00:23:08: Und trotzdem auch herausfordernd, weil es sind einfach so viele.
00:23:13: Also, man ist ja eine Studentin und ich bin jetzt im zweiten Semester, das heißt, ich war noch nicht viel.
00:23:18: Und einfach diese ganze Umgebung und den ganzen Geburtsprozess einfach und alle irgendwie alle Tätigkeiten da am Schirm zu haben und alle... Ebenen, da irgendwie zu sehen, ist schon sehr herausfordernd gewesen.
00:23:37: Aber auch, also da ist die eine Ebene ein Studentin und die ganzen Fertigkeiten, was wir jetzt gelernt haben, was jetzt in der Theorie und in der Praxis zum Lernen war, dann auch wirklich zu erleben und durchzuführen.
00:23:48: Und da war auch die Ebene, hey, du wirst jetzt gerade ein Mensch geboren.
00:23:54: Und das ist, den Beruf wirst du nicht lernen, dort dabei zu sein.
00:24:02: dem Boar oder der Frau beim Mama werden zuzuschauen, ist einfach schon was ganz Besonderes.
00:24:08: Gutes Geschenk.
00:24:09: Ja.
00:24:10: Ja, und da zwitscht mir irgendwie so hin und her und ist irgendwie überall so drinnen.
00:24:16: Glaubst du, es macht einen Unterschied, ohne zu sagen, was ist besser oder schlechter, sondern es ist auch was dann so wie es ist, aber für die persönlich ist es ein Unterschied, dass du Mama bist und die Erfahrung schon macht hast, schwanger zu sein und Geburt noch lebt zu haben.
00:24:31: Oder ist es bei dir jetzt einfach auch so, weil das Hebamme werden genau aus diesen Erfahrungen heraus entstanden ist?
00:24:42: Also irgendwie bei mir
00:24:43: auch.
00:24:43: Ja, also ich bin voll dankbar dafür, dass ich die Erfahrungen jetzt vorher schon gemacht habe.
00:24:49: Was nicht heißt, dass man die braucht, um jemandem zu werden oder diesen Beruf ausüben zu können.
00:24:55: Aber ich bin dankbar dafür, weil ich einfach... Ja.
00:25:02: Von den Erfahrungen hast du.
00:25:03: Genau.
00:25:04: Ich frage mich ja, es ist schon etwas sehr Körperliches,
00:25:08: um zu wissen,
00:25:09: gut gespürt zu haben und erlebt zu haben, bis dem Körper geht.
00:25:13: Das heißt, wenn es bei jeder Frau unterschiedlich ist, zumindest eine Ahnung zu haben, das eine zu fühlen, auch in Schmerz oder auch immer.
00:25:26: Und auch in dieser Glücks.
00:25:27: Gefühle, wenn man dann das Baby halt, also so ist Wind, das glaube ich auch, ich bin auch sehr dankbar, dass ich es
00:25:34: schon erlebt habe.
00:25:35: Ja, voll.
00:25:36: Und ich finde, es macht auch wirklich was mit anderen körperlich, also so ist es schon wirklich gespielt, also so wie du jetzt gerade bestreht hast, alle Phasen durch.
00:25:45: Es ist einfach nicht so wie in einem anderen Job, wo du auch deine Sachen machst, aber hier ist halt einfach so viel körperliche... Ja, es sind alle Harmoner, die ausgeschüttet werden, die man selber dann auch spielt.
00:26:00: Das ist noch so ein Dienst, wo drei Geburten waren und drei Geburten, wo es gut gegangen ist und schöne Geburten waren, bin ja ausgegangen und habe das Gefühl, ich freu mich schon wieder so auf den nächsten Dienst.
00:26:14: Und es war auch überhaupt nicht so, dass ich jetzt voll fertig ist oder so, weil eben so dieses Harmon heil, glaube ich, auch voll da ist.
00:26:22: Das habe ich noch gar nicht gedacht.
00:26:26: Das man ja auch so mitschwingt,
00:26:28: mit diesem ganzen
00:26:29: Gefühl und Stimmungen.
00:26:32: Hast du schon eine Ahnung, wohin es geht nach dem Hebammenstudium?
00:26:38: Also ich habe schon so eine leise Ahnung oder ein Gefühl, wo es mich hinzieht.
00:26:46: Aber ich glaube trotzdem, dass man einfach... Das sind in den nächsten zwei Jahren einfach nur so viele Sachen sehen wir und dass es dann für mich ganz klar sein wird.
00:26:53: Aber so vom Gefühl hat es mich schon sehr in dieses ausserklinische und da in die Wochenbettbetreuung.
00:27:03: Also auch in die Selbstständigkeit.
00:27:05: Jetzt hast du ja ganz lange noch so gearbeitet.
00:27:09: Das kann man schon sehr gut vorstellen.
00:27:11: Gibt es etwas, was du hinzufügen, wollen wir das dem Hebammenstudium?
00:27:15: Also irgendwie was du jetzt gerade, oder eigentlich, egal ob jetzt gerade das nur Hebammenstudium, weil jetzt hast du ja eigentlich auch schon sehr viele Zusatzausbildungen, aber gäbe es eigentlich nur etwas, wo du sagen würdest, das wäre irgendwie sehr spannend.
00:27:31: Also ich glaube, das wird ganz sicher gehen.
00:27:37: Und das ist ja das Schöne.
00:27:39: Hebammen berufen dann, dass der so versettenreich ist, dass man sie einfach auch immer wieder wahrscheinlich in gewisse Richtungen dann ausbilden, zusatz Ausbildungen machen kann.
00:27:49: Was ich mir richtig gefreut ist, dass ich mich gerne die Akkupunkturausbildung morgen nicht fertig bin, weil mir das als Scherzopraktikerin schon immer voll fasziniert hat und wir ja auch als Scherzopraktiker nicht akkupunktieren dürfen und es auch nicht lernen dürfen, weil das ja wirklich den Ärzten und den Hebammen vorbehalten ist.
00:28:07: und auf das fremische Full, dass ich die dann machen kann und dann auch kumpeltieren.
00:28:15: Wie schätzt du das ein?
00:28:17: Also ihr erlebt das jetzt gerade so, vielleicht war es ja auch schon immer so in Kärnten, aber du bist ja auch erst nach Kärnten hergezogen.
00:28:25: Wie
00:28:26: erlebst du so dieses Feld, das sich gerade aufbaut, da mit den Geburtshäusern und
00:28:31: auch...
00:28:32: Deine Kollegin hat jetzt im
00:28:34: Studium
00:28:35: und bist ja auch sehr gut vernetzt mit Hebammen.
00:28:37: Wie erlebst du das in Kärnten?
00:28:40: Ich tue mir mal ein bisschen schwer, ob meine Einschätzung da vielleicht einfach ein bisschen subjektiv ist, genau, weil ich mir schon das Gefühl habe, dadurch, dass ich jetzt vorher schon in dem Bereich gearbeitet habe und jetzt mit dem Studium, und das ist einfach sehr, dass man da einfach einen anderen Filter hat, vielleicht dafür.
00:28:57: Aber... Ich erlebte es als total bereichernd, was sie da als Kultur hat.
00:29:03: Und eben auch mit den Geburtshäusern, also das ist ja wirklich einfach ein wahnsinniges Schäden, dass da jetzt das in kürzester Zeit so viele Auswahlmöglichkeiten, also Wahlmöglichkeiten einfach für die Frauen in der Region entstehen.
00:29:18: Und ich bin davon überzeugt, dass je vielfältiger das Angebot ist, desto besser für die Anleger und einfach, dass es Möglichkeiten gibt.
00:29:28: sich erhebern, was zu suchen oder Geburtshaus oder was auch immer dann für eine als Frau passt.
00:29:34: Also ich bin mir sicher, die Frauen profitieren davon, wie vielfältiger das Angebot ist.
00:29:40: Und ich habe schon das Gefühl, dass sich da was tut auf alle Fälle.
00:29:46: Gibt es noch etwas,
00:29:46: was du hinzufügen möchtest, was du erzählen möchtest, vielleicht eine sehr, sehr schöne Erfahrung für so einen Kern oder während dem Studium oder auch während dem Nicht-Studium?
00:29:58: Eine schöne Erfahrung vom Studium ist auf alle Fälle das, also ich habe das zu Beginn auch total zu schätzen gewusst oder ist mir so aufgefallen, dann einfach das, wie schön es ist, dass man als Frauen in so einem Studium einfach auch zusammenkommt.
00:30:17: und jetzt ist es bei uns so, wir sind wirklich voll durchgemischt, es sind Mehls, die grad frisch von der Matura kommen, bis hin zu uns Älteren.
00:30:28: die schon mehrere Kinder haben und schon Ausbildungswege vorher gehabt haben.
00:30:32: Und da gemeinsam an etwas zu arbeiten und etwas zu erreichen, finde ich total schön.
00:30:39: Und ich schätze das so, dass ich jetzt einfach diese Gelingheit habe, jetzt so einzudauchen und so viel Frauen kennenzulernen.
00:30:51: in den verschiedensten Lebensphasen eigentlich, die trotzdem am gleichen Strom ziehen.
00:30:56: Das finde ich total bereichernd und schön.
00:31:00: Mein Gefühl von der Fahre ist auch, dass das irgendwie so möglich ist, in der Fahre klang wird.
00:31:05: Also, dass sie da sehr
00:31:08: weifliche Energie
00:31:09: findet.
00:31:10: Und
00:31:10: wenn das so eine kommt, irgendwo, dass das ermöglicht wird und dass er persönlich ist und dass er
00:31:15: unterstützend
00:31:16: ist.
00:31:17: Egal, welche Lebenslage, egal... Was grad bloß ist, egal ob junge Mama, egal ob keine Mama, egal, war es ein so coole Mädels und coole Frauen, die da an Ort kommen,
00:31:31: wo ich auch weiß,
00:31:31: ich kann von den Jungen also von lernen.
00:31:33: Total, ja.
00:31:34: Also eben das, was ich vorhin hier glaube, auch so mit dem, dass man da einfach die Gelingenheit hat, mit so vielen Jungen.
00:31:46: Ja, und es ist total schön, wenn man wirklich so untereinander zusammen hilft und zusammen tut und es ist glaube ich halt so was, was braucht und auch was, was da noch braucht im Beruf.
00:31:57: Also es ist richtig schön voll.
00:32:01: Okay, magst du nur was erzählen?
00:32:04: Oder passt das für dir?
00:32:05: Oder
00:32:06: passt das okay?
00:32:07: Ja.
00:32:07: Okay.
00:32:09: Dann bedanke mich ganz
00:32:10: herzlich
00:32:11: für das
00:32:11: Gespräch.
00:32:11: Danke alles, du kommst
00:32:13: heute an
00:32:13: einem so verregneten Tag.
00:32:17: Es war für mich echt wohl schön, wir mit dir zu unterhalten und uns das erste Mal noch mal zu verbinden und vielleicht wir ratchen sich auch mal ein anderes
00:32:25: Mal vielleicht über ein spezifischer
00:32:26: FD-Modern,
00:32:27: was auch immer jetzt.
00:32:28: Danke schön.
00:32:33: Danke dir von Herzen fürs Zuhören und für deine Zeit hier bei Lustmaterna.
00:32:37: Wenn dich Carolines Weg berührt hat und du mehr über ihre Arbeit, ihre Erfahrungen und ihren weiteren Weg im Hebammenstudium erfahren möchtest, findest du sie auf Instagram unter Caroline unter Strich wo Schank.
00:32:51: Wenn du spürst, dass dich Themen wie Mutterschaft geburt, innere Wandelung oder die Rückkehr in deinen Körper begleiten, dann freue ich mich sehr, wenn du auf mir folgst, auf instagram unter katalina.della.matjora.
00:33:03: Da lege ich Einblicke in meine Arbeit, meine Mama-Kreise, Podcast-Demen und all das, was Frauen auf ihren Weg stärken kann.
00:33:12: Du findest dort auch meine aktuellen Angebote, vielleicht ist auch für dich etwas dabei, das dich in deiner eigenen Transformation begleitet.
00:33:20: Wenn dir diese Folge gefallen hat, teile sie gerne mit Menschen, denen sie gut tun könnte und ich freue mich sehr über eine Bewertung oder ein paar Worte als Kommentar oder einfach über eine kurze Nachricht von dir, wie dir dieses Gespräch gefallen hat.
00:33:34: Danke, dass du hier bist.
00:33:36: Danke, dass du Teil von Luz Materna bist.
00:33:38: Bis zur nächsten Folge, deine Katarina.
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